Die
Problematik Im Bereich der spanenden Fertigung fallen tausende
Tonnen Kühlschmierstoffemulsionen als Abfall an.
Daraus wird über komplizierte Aufbereitungsverfahren das
Wasser zurückgewonnen. Die anderen Bestandteile sind nur noch
thermisch verwendbar. Wie alle Bereiche der Abfallentsorgung ist dies
nicht nur ein Umweltproblem, sondern auch ein erheblicher Kostenfaktor
in jedem metallverarbeitenden Betrieb.
Was
ist der Grund ... für die hohen Entsorgungsmengen an
Kühlschmierstoff?
Der Eintrag von Fremdprodukten in den Kühlschmierstoff ist
durch den Arbeitsprozeß unvermeidbar.
Fremdöle, sowie Feinstabrieb verunreinigen die Emulsion und
Führen als Nährboden für Mikroorganismen zu
einer Verkeimung der Emulsion.
Folgen
dieser Verschmutzung sind: ·Rauch- und Qualmentwicklung
· Geruchsentwicklung
· nachlassende Schneid- und Kühlleistung
· nachlassender Korrosionsschutz
· unzufriedene Mitarbeiter
· hohe Kosten durch Materialverschleiß
· ständig steigende Kosten der Entsorgung
bedingt durch das Volumen
· und erhöhte Basiskosten
Das
muß nicht sein... Die Lösung liegt neben der Verwendung
hoch-
wertiger Kühlschmierstoffe auch in
regelmäßigen
Wartungs- und Pflegeintervallen.
Dadurch verlängern sich die Standzeiten der
Flotten bereits erheblich. Eine Verdoppelung der
Standzeiten kann durch die gezielte Aufarbeitung
mit dem hebro Recyclingcenter erreicht werden.
Da ist Sparen nur noch eine Frage der Zahlen.
Das Diagramm zeigt die Ergebnisse der Analyse
in einem großen deutschen Automobilkonzern.
Der
Gewinn liegt in der sinnvollen Kombination ·Wartung/Pflege ·Aufbereitung durch das hebro-Recyclingcenter
· ein hervorragendes
hebro-Kühlschmiermittel
· und für alles nur einen Ansprechpartner
Mehr als 50 % der Kühlschmierstoffkosten
können eingespart werden, wenn man
bereit ist, einen Teil des Einsparvolumens
in Wartung /Pflege und Aufbereitung zu
investieren.